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Kreative und schnelle Rezepte für den Mixer | Kochbuch „Mix it“ von Lena Suhr

Kreative und schnelle Rezepte für den Mixer | Kochbuch „Mix it“ von Lena Suhr

Oh yes, auf genau so ein Buch habe ich gewartet! Seitdem mein neuer Vitamix bei mir in der Küche steht, kommt er so gut wie täglich zum Einsatz. Mit einem solchen Hochleistungsgerät könnt ihr nämlich nicht nur Smoothies und Suppen, sondern auch Saucen, Rohkost-Torten, Pesto, Dips und süße Kleinigkeiten kreieren. Damit es euch in Zukunft nicht an Inspiration fehlt, hat die liebe Lena Suhr vom Blog A Very Vegan Life das Kochbuch „Mix it“ mit  120 Rezepten auf den Markt gebracht. Ich habe mir das Buch mal angeschaut und bin total begeistert!

Ich verfolge Lenas Blog schon eine gefühlte Ewigkeit und durfte sie beim Vegan Camp 2015 auch schon persönlich kennenlernen. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als der Verlag mir das Buch zur Rezension angeboten hat :-). Die Rezepte könnt ihr mit diversen Hochleistungsmixern verschiedener Marken zubereiten, manche sogar mit einem herkömmlichen Standmixer oder Pürierstab. Ich benutze den Vitamix Pro 300 und möchte ihn nie nie wieder hergeben 🙂

Hier kurz die Daten zum Buch:

  • Verlag: TRIAS Verlag
  • Seiten: 128
  • ISBN: 978-3-8304-8182-9
  • Preis: 14,99 € für das gedruckte Buch, 11,99 € für das eBook
  • Leseprobe: hier

Das Design

Das Design ist, wie bei allen Büchern des TRIAS Verlags, sehr schlicht und aufgeräumt. Mir gefällt das Konzept sehr gut, da alles übersichtlich ist und die Rezepte klar gegliedert sind. Der Einband besteht aus einem Softcover, was ich persönlich im Gegensatz zum meist klobigen Hardcover auch sehr praktisch finde. Die einzelnen Rezepte sind super easy aufgebaut und man erkennt auf den ersten Blick, wie lange man für dieses Gericht braucht und welche Zutaten nötig sind.
Was allerdings ein bisschen schade ist: Es gibt zwar 120 Rezepte, allerdings ist nicht jedes mit einem Bild versehen. Alle übrigen Bilder lassen mir so sehr das Wasser im Mund zusammenlaufen, dass ich gern noch mehr gesehen hätte ;-). Dafür ist das Ergebnis im Mixer dann umso überraschender!

Der Inhalt

Zuerst gibt es einen kleinen Einblick in die Tätigkeitsbereiche eines Mixers und dir werden die Geräte und Zutaten, die du nutzen kannst, vorgestellt. Diese Einleitung umfasst nicht mal 9 kleine Seiten, sodass ihr schnell zum Rezept-Teil übergehen könnt. Dieser gliedert sich auf in:

Smoothies, Säfte und Shots (zum Beispiel Käsekuchen-Smoothie mit Erdbeeren oder Ingwer-Shot)
Milchalternativen & Getränke (zum Beispiel Fuel-up-Shake oder Macadamia-Milch mit Vanille)
Aufstriche & Pestos (zum Beispiel Cream-Cheese oder Brokkoli-Pesto)
Suppen (zum Beispiel Süßkartoffelsuppe mit Popcorn oder feurige Black-Bean-Suppe)
Salate & Dressings (zum Beispiel Granatapfel-Vinaigrette oder Super-Salat mit Quinoa)
Süßes (zum Beispiel Bohnen-Brownies oder Pancakes mit Coconut Bacon)
Dies & Das (zum Beispiel Kale-Slaw-Bowl oder schokoladiges Instant-Oatmeal)

Die Rezepte sind total kreativ und gleichzeitig ziemlich einfach, sodass sie sich auch super für Anfänger eignen. Die meisten Zutaten bekommt ihr im örtlichen Supermarkt, die wenigen Ausnahmen (zum Beispiel Lucuma oder Kokosblütensirup) gibt’s im Bioladen, Veganz oder in Online-Shops wie alles-vegetarisch. Die Kreationen sind so vielfältig, dass garantiert für jeden Geschmack das Richtige dabei ist.

Fazit 

Lena gibt mit ihrem Buch nicht nur allen Mixer-Anfängern den perfekten Start in die Hand, auch Fortgeschrittene können sich von den Rezepten inspirieren lassen. Sie erleichtern den Alltag, da man nicht ewig in der Küche stehen muss, und sorgen dafür, dass man den Mixer noch mehr lieben lernt und öfter einsetzt. Ich werde den Mixer jetzt wahrscheinlich noch öfter benutzen als vorher und kann euch das Büchlein absolut empfehlen 🙂

Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei Amazonoder direkt beim Verlag.

Habt ihr auch einen Hochleistungsmixer Zuhause? Welches sind eure Lieblingsrezepte und kennt ihr Lenas Buch schon?

Eure Juliane 
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Grieß ist super vielseitig und lässt sich sowohl zu herzhaften Gerichten als auch zu süßen Desserts oder Gebäck verarbeiten. Da ich auf Weizen weitestgehend verzichte, nutze ich für meinen süßen Grießbrei immer Dinkelgrieß von EnerBio (Rossmann), den ich total lecker finde. Doch nun zum easy peasy Rezept, das ihr kalt oder warm essen könnt. Letzteres ist meiner Meinung nach aber einfach unschlagbar lecker und passend für kalte Herbst- und Wintertage.
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IHR BRAUCHT

(für eine große Portion)
– 80 g Dinkelgrieß
– 500 ml Pflanzenmilch eurer Wahl (ich nutze gern Hafermilch pur oder Vanille)
– 3 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
– 1 Prise Salz
– 1 TL Bourbon-Vanille
– optional: Kokosblütenzucker und/oder Zimt

ZUBEREITUNG

– Pflanzenmilch in einem Topf auf dem Herd warm werden lassen
– Grieß einrühren und kurz aufkochen lassen
– unter Rühren weiterköcheln lassen, bis ein dickflüssiger Brei entsteht (das geht in der Regel ziemlich schnell)
– Topf vom Herd nehmen und die übrigen Zutaten mit einem Schneebesen unterrühren
– das Ganze kurz abkühlen lassen und in eine Schale geben
– mit individuellem Topping versehen
– genießen 🙂
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Das passt am besten dazu:

  • Obst deiner Wahl (am besten passen Himbeeren, Äpfel oder Bananen)
  • selbstgemachtes Apfelmus
  • Schokolade (zum Beispiel von iChoc) oder Schokosauce (zum Beispiel einfach selbstgemacht aus Kakaopulver + Kokosöl)
  • Nüsse
  • getrocknete Früchte
  • Sojajoghurt oder andere pflanzliche Joghurt-Sorten
  • Pudding auf Soja-Basis (zum Beispiel Schokopudding von bedda)
  • Amaranth, Chiasamen und Co.
  • vegane Kekse

 

Mögt ihr auch so gern Grießbrei wie ich? Was ist euer absolutes Kindheits-Essen? 🙂

Stay tuned and vegan,
Juliane
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Einfacher kann Brotbacken nun echt nicht mehr sein! Das Rezept ist quasi ein Basic-Rezept, welches du beliebig variieren kannst. Dieses Brot ist sicherlich keine Weltneuheit, aber gelingsicher – auch für Leute, die nicht gerade einen Preis für ihre Backkünste gewinnen würden (perfekt für mich ;-)).
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IHR BRAUCHT

(für ein Brot wie auf dem Bild)
– 500 g Dinkelvollkornmehl
– 2 Tüten Trockenbackhefe
– 1 EL Balsamico-Essig
– 50 g Sesam
– 70 g Sonnenblumenkerne
– 50 g Leinsamen
– 1 EL Salz
– 450 ml Wasser
Außerdem:
– eine Kastenform
– etwas Pflanzenöl oder Backpapier

ZUBEREITUNG

– Mehl, Hefe, Körner & Samen, Salz und Essig zusammenmischen
– mit Wasser auffüllen und mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten
– Kastenform mit Öl bestreichen oder mit Backpapier auslegen
– Teig einfüllen und in den Ofen stellen
– Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze stellen (nicht vorheizen) und ca. 50-60 Minuten backen
– auskühlen lassen und genießen 🙂
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Variieren könnt ihr das Rezept mit unterschiedlichen Nüssen (Walnüsse, Erdnüsse, Pekannüsse) und unterschiedlichen Zusätzen (Kräuter, getrocknete Tomaten, geröstete Zwiebeln) und somit eurer eigenes Brot kreieren. Das Brot hält sich 4-5 Tage, ihr solltet es also am besten frisch essen.

Welches Brot mögt ihr am liebsten? Backt ihr auch gern selbst?

Stay tuned and vegan,
Juliane
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